Geistiges Heilen
Geistiges Heilen
"Wie viel Heilkraft ich weitergeben kann, hängt davon ab, wie weit ich in mir selber heil bin. Deshalb ist die eigene Entwicklung ein zentrales und wichtiges Thema. Dem Mitmenschen, dem Tier und überhaupt allen Lebewesen mit viel Mitgefühl und Liebe zu begegnen ist die Essenz. Heiler sind weder an die Befriedigung ihrer Ziele und den Ruhm ihrer Arbeit, noch an den Patienten als Individuum gebunden. Vielmehr steht die universelle Kraft im Zentrum ihres Tun's, die jeden Patienten als ein eigenes Wesen leibt und entwickelt. Voraussetzungen sind ein stabiles Nervensystem"
(Reneé Bonanomi, Ausbildnerin für Geistiges Heilen und Medialität SVNH)
Zum Verständnis
Im Geistigen Heilen gibt es kein Prinzip, die Intuition leitet uns im Moment der Heilung. Wichtig ist: Hingabe und Führung / Erkennen und Erlösen. Gute Heilung wirkt, wenn wir in grosser Demut und Unschuld sind. Das wichtigste ist die bedingungslose Liebe.
Geistiges Heilen für Patienten
Universelle oder göttliche Energie fliesst durch das offene herz und durch die Hände vom Heiler zum Patienten, wo eine tiefe Berührung stattfinden kann. Verbundenheit mit dem Tier und auch mit der ganzen Schöpfung ist spürbar für den Heiler. Die beste Voraussetzung ist, sich berühren zu lassen. Da sind die Tiere uns Menschen voraus, sie spüren die gute Absicht sofort und nehmen die Energie auf!
Ruhe, Geduld und genügend Zeit ist eine Voraussetzung beim Heilen, Jeder ist ganz besonders und einzigartig.
Aktualisiert (Donnerstag, 17. Dezember 2009 um 16:12)


